|
|
Am Abend des 09.06.2021 wurde die Feuerwehr Sohland kurz nach 19:00 Uhr nochmals zu der Einsatzstelle der vergangenen Nacht auf der Spreetalstraße in Sohland gerufen. Bei einer Nachkontrolle wurden wieder Glutnester im Dachbereich der Fabrikhalle festgestellt. Dies ist bei einem Brand diesen Ausmaßes ein nahezu normales Prozedere, da bei dieser umfangreichen Brandlast fast nie alle Brandherde im ersten Anlauf vollständig abgelöscht werden können. 
Die Feuerwehr Sohland a.d. Spree kam in diesem Fall mit 2 Fahrzeugen (TLF 16/25 + ELW 1) und 12 Kameradinnen und Kameraden zum Einsatz. Vor Ort wurden im Dachbereich vereinzelte Glutnester festgestellt, welche kurzfristig abgelöscht werden konnten. Im Anschluß wurde die Wasserversorgung zurückgebaut und der Einsatz beendet.
Gegen 20:15 Uhr war die komplette Einsatzbereitschaft bei der Feuerwehr Sohland a.d. Spree wiederhergestellt.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Abrupt beendet wurde die Nachtruhe der Einsatzkräfte der Feuerwehr Sohland a.d. Spree am Mittwoch, dem 09.06.2021 gegen 04:12 Uhr durch eine Alarmierung über die Sirenen und Funkmeldeempfänger. Das Alarmstichwort lautete “B2 – Brand Gebäude bewohnt – Personen in Gefahr – Sohland, Spreetalstraße” ließ nichts Gutes erahnen! Bereits auf der Anfahrt zur Wache waren eine riesige schwarze Rauchwolke und massiver Feuerschein nicht zu übersehen! Gemäß AAO alarmierte die Rettungsleitstelle zeitgleich neben den Sohlander Brandschützern die Feuerwehren Taubenheim, Wehrsdorf, Schirgiswalde und Wilthen, den Rettungsdienst sowie den diensthabenden Kreisbrandmeister. Die Feuerwehr Sohland rückte binnen weniger Minuten mit allen zur Verfügung stehenden Einsatzfahrzeugen (HLF 20/16, TLF 16/25, KLF, SW 800 und ELW 1) zum Ereignisort aus und erreichte diesen binnen kürzester Zeit.
Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges (HLF 20/16) stand ein großer Teil des Dachstuhles des 3-geschossigen Firmengebäudes bereits im Vollbrand, so dass der Einsatzleiter der Feuerwehr Sohland umgehend in Absprache mit der Rettungsleitstelle auf B3-Großbrand erhöhen ließ und somit weitere Kräfte und Mittel nachalarmiert wurden. Zum Einsatz kamen jetzt weiterhin die Feuerwehren Steinigtwolmsdorf, Cunewalde, die SEG Wilthen, der OrgLeiter Rettungsdienst sowie ein größeres Polizeiaufgebot.
Die erste Lageerkundung ergab, dass sich die Bewohner der angrenzenden Wohnungen glücklicherweise bereits eigenständig und augenscheinlich unverletzt aus dem Gebäude retten konnten. Die Einsatzstelle wurde in 2 eigenständige Brandabschnitte unterteilt und von mehreren Seiten ein massiver Löschangriff mit etlichen C- u. B-Strahlrohren sowie mit Werfern eingeleitet. Weiterhin kamen mehrere Trupps im Innenangriff unter schwerem Atemschutz sowie der Hubsteiger der Feuerwehr Wilthen zum Einsatz. Der massive Löschwassereinsatz zeigte bereits nach gut 30 Minuten sichtbare Wirkung. Ein Übergreifen der Flammen auf den direkt angrenzenden Gebäudeteil mit den Wohnungen und Büroräumen konnte verhindert werden.
Zwischenzeitlich wurde auch eine Einsatzleitung mit einer entsprechenden Führungsgruppe eingerichtet, welche dann gemeinsam mit dem Einsatzleiter die weitere Koordination dieses Großeinsatzes durchführte. Da sich der Einsatz über mehrere Stunden hinzog, musste auch entsprechende Verpflegung und Getränke für die mehr als 100 Einsatzkräfte organisiert werden, was mit Unterstützung mehrerer örtlicher Unternehmen auch vollkommen problemlos gelang. Dafür ein herzliches Dankeschön!
Kurz nach 6:00 Uhr konnte die Einsatzleitung der Rettungsleitstelle “Feuer unter Kontrolle” und gegen 7:40 Uhr “Feuer aus” melden. In Anbetracht des Ausmaßes dieses Großbrandes gelang es allen Einsatzkräften durch eine hervorragende Zusammenarbeit, das Feuer innerhalb eines relativ kurzen Zeitfensters zu löschen. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön an ALLE beteiligten Einsatzkräfte! Zwischenzeitlich wurde auch ein Fachberater des THW hinzugezogen, welcher die Statik des Gebäudes in Augenschein nahm.
Nach und nach wurden jetzt die Einsatzkräfte der umliegenden Wehren aus dem Einsatzgeschehen herausgelöst. Für die örtlichen Kameradinnen und Kameraden begannen jetzt die aufwendigen aber notwendigen Nachlöscharbeiten, welche sich bis in den Nachmittag hinein hinzogen. Gegen 15:00 Uhr war dieser aufwendige und arbeitsintensive Großeinsatz auch für die Sohlander Floriansjünger vorerst beendet. Die Feuerwehr Sohland kam in diesem Fall mit 5 Fahrzeugen und 23 Kameradinnen und Kameraden zum Einsatz.
Zur Brandursache und Schadenhöhe hat der kriminaltechnische Dienst der Polizei umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Da hier der Verdacht der Brandstiftung besteht, kamen u.a. auch speziell ausgebildete Diensthunde zum Einsatz.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d. Spree / privat
Gegen 07:34 Uhr erfolgte am Samstag, dem 29.05.2021 der “Weckruf” für die Spätaufsteher der Sohlander Feuerwehr durch eine Alarmierung über die Funkmeldeempfänger. “Tragehilfe für den Rettungsdienst – Sohland – Zittauer Straße” lautete in diesem Fall das Alarmstichwort. Zu diesem Kleineinsatz rückten die Sohlander Brandschützer mit dem HLF 20/16 sowie dem KLF aus und erreichten die Einsatzstelle ca. 9 Minuten nach der Alarmierung. 
Vor Ort wurden die Kameradinnen und Kameraden bereits durch den Rettungsdienst erwartet und in die Lage eingewiesen. Mittels Tragetuch musste ein Patient aus dem Obergeschoss durch ein sehr verwinkeltes Treppenhaus zum bereitstehenden Rettungswagen transportiert werden. Diese Aufgabe wurde binnen weniger Minuten absolviert und der Patient zur weiteren Behandlung an den Rettungsdienst übergeben.
Gegen 08:10 Uhr war die komplette Einsatzbereitschaft bei der Feuerwehr Sohland wiederhergestellt. Diese kam in diesem Alarmfall mit 2 Fahrzeugen und 8 Kameradinnen und Kameraden zum Einsatz. Die als Reserve in der Wache verbliebenen Einsatzkräfte mussten nicht mehr eingreifen.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Am Freitag, dem 28.05.2021 erfolgte gegen 06:09 Uhr eine Alarmierung der Sohlander Einsatzkräfte über die Sirenen und Funkmeldeempfänger. Zeitgleich alarmierte die IRLS Ostsachsen gemäß AAO für diesen Einsatzfall die Feuerwehren Schirgiswalde, Kirschau–Rodewitz, Callenberg, Crostau und Carlsberg sowie den diensthabenden Kreisbrandmeister und den OrgL Rettungsdienst. Die Feuerwehr Sohland a.d. Spree rückte gemäß Anforderung nur mit dem HLF 20/16 aus und erreichte die Einsatzstelle in der Nachbarstadt ca. 9 Minuten nach der Alarmierung.
Der Einsatzleiter der Feuerwehr Schirgiswalde konnte glücklicherweise bereits kurz nach der Ankunft Entwarnung geben. Es handelte sich um eine Fehlauslösung der automatischen Brandmeldeanlage. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehren waren somit nicht notwendig und auch die anrückenden Einsatzkräfte konnten den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen.
Gegen 07:00 Uhr war die komplette Einsatzbereitschaft bei der Sohlander Feuerwehr wiederhergestellt. 17 Kameraden standen der Feuerwehr Sohland bei dieser Alarmierung binnen weniger Minuten zur Verfügung, wovon 7 unmittelbar zum Einsatz kamen.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Zum 8. Einsatz im Jahr 2021 wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Sohland a.d. Spree am Samstag, dem 03.04.2021 gegen 09:35 Uhr über die Funkmeldeempfänger alarmiert. Gemeldet wurden anfänglich “nur” auslaufende Betriebsstoffe nach einem Verkehrsunfall im Bereich der G.-Hauptmann-Straße # Geschwister-Scholl-Straße in Sohland. Die Sohlander Brandschützer rückten in diesem Fall mit dem HLF 20/16, dem SW 800 mit Ölwehranhänger sowie dem KLF zu der gemeldeten Einsatzstelle aus und erreichten diese ca. 6 Minuten nach der Alarmierung. 
Vor Ort stellte sich die Lage jedoch ein wenig komplizierter dar. Im Bereich der o.g. Kreuzung waren aus bislang unbekannter Ursache 2 Pkw nahezu frontal miteinander kollidiert, wobei beide Fahrzeuge schwer beschädigt wurden. Nach einer ersten Lageerkundung wurde festgestellt, dass beide Fahrzeugführer medizinische Versorgung benötigten. Umgehend forderte der Einsatzleiter über die Rettungsleitstelle 2 Rettungswagen sowie einen Notarzt nach. Dieser wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 62 an die Einsatzstelle gebracht.
Bis zum Eintreffen der medizinischen Fachkräfte an der Unfallstelle wurden die beiden Personen durch Kameraden der Sohlander Feuerwehr betreut. Weiterhin wurde die Einsatzstelle unter Vollsperrung abgesichert, der Brandschutz sichergestellt, die ausgelaufenen Betriebsstoffe mittels Bindemittel unschädlich gemacht, die Unfallfahrzeuge stromlos geklemmt sowie der Landeplatz für den Rettungshubschrauber erkundet.
Nach dem Eintreffen des medizinischen Personals wurden die Kolleginnen und Kollegen noch beim Transport der Patienten in die Rettungswagen unterstützt. Nach entsprechender Erstbehandlung vor Ort erfolgte der Transport der beiden Personen bodengebunden zur weiteren Behandlung in eine Klinik. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Kolleginnen und Kollegen von der Polizei übergeben und der Einsatz für die Sohlander Feuerwehr beendet. Gegen 12:00 Uhr war die komplette Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.
Die Feuerwehr Sohland a.d. Spree kam in diesem Fall mit 3 Fahrzeugen und 18 Kameradinnen und Kameraden zum Einsatz. Weiterhin waren in diesen Einsatz involviert der Rettungsdienst mit 2 Rettungswagen und dem RTH Christoph 62, die Polizei mit einem Streifenwagen sowie mit dem Verkehrsunfalldienst sowie 2 Abschleppunternehmen. Zur Unfallursache und genauen Schadenshöhe hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d. Spree sowie Lausitznews.de (mit freundlicher Genehmigung!)
03.04.2021, 09:30 Uhr Sohland/Spree , Gerhardt-Hauptmannstraße# Geschwister-Scholl-Straße Fotograf: LausitzNews.de / Jens Kaczmarek Am Samstagvormittag wurden Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Unfall in Sohland gerufen. An der Kreuzung der Gerhardt-Hauptmann-Straße zur Geschwister-Scholl-Straße kollidierten aus bisher noch nicht abschließend geklärter Ursache zwei Hyundai´s miteinander. Bei dem Crash wurden zwei Personen so schwer verletzt, dass sie ein Krankenhaus gebracht wurden. Der Notarzt wurde mit dem Hubschrauber zur Einsatzstelle gebracht. Die Feuerwehr Sohalnd/Spree kümemrte sich um auflaufende Betriebsstoffe, sperrte die Straße und kümmerte sich in der Anfangsphase um die Verletzten, bis der Rettungsdienst eintraf. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Görlitz hat die Ermittlungen zu genauen Unfallhergang übernommen. 03.04.2021, 09:30 Uhr Sohland/Spree , Gerhardt-Hauptmannstraße# Geschwister-Scholl-Straße Fotograf: LausitzNews.de / Jens Kaczmarek Am Samstagvormittag wurden Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Unfall in Sohland gerufen. An der Kreuzung der Gerhardt-Hauptmann-Straße zur Geschwister-Scholl-Straße kollidierten aus bisher noch nicht abschließend geklärter Ursache zwei Hyundai´s miteinander. Bei dem Crash wurden zwei Personen so schwer verletzt, dass sie ein Krankenhaus gebracht wurden. Der Notarzt wurde mit dem Hubschrauber zur Einsatzstelle gebracht. Die Feuerwehr Sohalnd/Spree kümemrte sich um auflaufende Betriebsstoffe, sperrte die Straße und kümmerte sich in der Anfangsphase um die Verletzten, bis der Rettungsdienst eintraf. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Görlitz hat die Ermittlungen zu genauen Unfallhergang übernommen.
Da die bisherige Einsatzbekleidung der Sohlander Gemeindefeuerwehr speziell in den letzten Jahren immer mehr an ihre Verschleißgrenze kam, wurde sich bereits über einen längeren Zeitraum mit der Anschaffung neuer und qualitativ hochwertiger Einsatzbekleidung befasst. Nach mehreren Bemusterungen und der Abwägung der unterschiedlichen Vor- u. Nachteile hat man sich schließlich für die Anschaffung der Einsatzbekleidung der Serie “Tiger Plus” der tschechischen Firma DEVA entschieden. 
weiterlesen Neue Einsatzbekleidung für die Gemeindefeuerwehr Sohland a.d. Spree
Am Montag, dem 22.03.2021 wurde die Sohlander Feuerwehr gegen 12:48 Uhr über die Funkmeldeempfänger zu einer technischen Hilfeleistung im Bereich “Am Gewerbering – Bautzener Straße” alarmiert. Das Alarmstichwort lautete “H1 – große Ölspur durch Tanker – Am Gewerbering/Bautzener Str./Kreisverkehr B98”. Die Feuerwehr Sohland a.d. Spree rückte daraufhin mit dem HLF 20/16, dem TLF 16/25 sowie dem SW 800 mit Ölwehranhänger aus und erreichte die Einsatzstelle ca. 8 Minuten nach der Alarmierung. weiterlesen Einsatz-Nr. 07/21: H1 – Massive Ölspur durch Tanklastzug
Am Mittwoch, dem 17.03.2020 wurde die Feuerwehr Sohland kurz nach 05:30 Uhr von einem Mitarbeiter der Schulküche darüber informiert, dass die hausinterne Brandmeldeanlage der Oberschule Alarm ausgelöst hatte. In Absprache mit der Rettungsleitstelle Ostsachsen rückte entsprechend der Meldung vorerst nur der Sohlander Ortswehrleiter mit dem ELW 1 zur Abklärung des Sachverhaltes aus. weiterlesen Einsatz-Nr. 06/21: Brandmeldeanlage G.-Hauptmann-Schule Sohland ausgelöst
Am Samstag, dem 13.03.2021 erfolgte gegen 11:33 Uhr über die Sirenen und Funkmeldeempfänger die nächste Alarmierung für die Feuerwehr Sohland a.d. Spree. Das Alarmstichwort lautete in diesem Fall “H2-Gewässer – Ölfilm auf dem Kaltbach in Wehrsdorf – starker Ölgeruch wahrnehmbar”. Zeitgleich alarmierte die Rettungsleitstelle Ostsachsen gemäß AAO die Fe uerwehren Wehrsdorf und Taubenheim, den diensthabenden Kreisbrandmeister sowie die Polizei. weiterlesen Einsatz-Nr. 05/21: H2-Gewässer – Öl auf Gewässer – Kaltbach Wehrsdorf
Zum 4. Einsatz im Jahr 2021 wurden die Einsatzkräfte der Sohlander Feuerwehr am Dienstag, dem 09.03.2021 gegen 16:24 Uhr über die Funkmeldeempfänger alarmiert. In diesem Fall wurden die Kameradinnen und Kameraden zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen 2 Pkw in unmittelbarer Nähe des Sohlander Kreisverkehrs an der B 98 gerufen. Die Feuerwehr Sohland rückte binnen weniger Minuten mit dem HLF 20/16 sowie dem TLF 16/25 zu der gemeldeten Einsatzstelle aus und erreichte diese ca. 8 Minuten nach der Alarmierung. weiterlesen Einsatz-Nr. 04/21: Verkehrsunfall – 2 x Pkw frontal – 2 verletzte Personen
|
|