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Einsatz-Nr. 29/21: B3 – Großbrand – Schirgiswalde – brennt historisches Gebäude – angrenzend Werkstatt!

Am Samstag, dem 11.09.2021 war die Nachtruhe für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Sohland a.d. Spree gegen 03:09 Uhr beendet. Über die Funkmeldeempfänger und Sirenen wurden die Kameradinnen und Kameraden zu einem Großbrand in die Nachbarstadt Schirgiswalde alarmiert. Bereits kurz vor 3 Uhr wurden die örtlichen Einsatzkräfte zu diesem Brandereignis gerufen, welche dann umgehend eine Heraufstufung auf “B3 – Großbrand” veranlassten und somit weitere Wehren der Umgebung nachalarmiert wurden. Das Alarmstichwort lautete “B3 – Großbrand – brennt historisches Gebäude – angrenzend Werkstatt!”. Die Sohlander Brandschützer rückten binnen kürzester Zeit mit allen 5 Einsatzfahrzeugen (HLF 20/16, TLF 16/25, KLF, SW 800, ELW 1) in die Nachbarstadt aus und erreichten die Einsatzstelle ca. 11 Minuten nach der Alarmierung. Zu diesem Zeitpunkt konnte bereits komplett “auf Sicht” gefahren werden, das betroffene Gebäude stand nahezu im Vollbrand!

Vor Ort erfolgte durch den örtlichen Einsatzleiter umgehend eine Einweisung der nachrückenden Kräfte. Den Kameradinnen und Kameraden aus Sohland wurden mehrere Aufgaben zugeteilt. So wurde gemeinsam mit anderen Feuerwehren eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut, um benachbarte Gebäude und Räumlichkeiten (darunter eine Werkstatt und ein Kindergarten) vor den Flammen zu schützen, was auch gelang. Weiterhin wurde ein umfangreiche Löschangriff durchgeführt, um die Flammen in dem brennenden Gebäude niederzuschlagen und zu löschen. Dazu setzte die Feuerwehr Sohland u.a. auch 8 Kameraden unter schwerem Atemschutz ein.

Zeitgleich stellten die Besatzungen des SW 800 und des KLF eine stabile Wasserversorgung aus einem mehrere hundert Meter entfernten Teich her. Außerdem wurde die Einsatzleitung mit einem weiteren Kameraden unterstützt. Die Bahnlinie DresdenZittau musste aufgrund dieses umfangreichen und aufwendigen Feuerwehreinsatzes für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Die Zusammenarbeit mit den anderen Feuerwehren klappte reibungslos.

Nahezu zeitgleich mit diesem Brandereignis kam es zu einem weiteren Brand im nahegelegenen Bahnhofsgebäude! Um auch dort schnellstmöglich die notwendigen Löschmaßnahmen durchführen zu können, wurden mehrere Feuerwehren aus dem ersten Einsatz herausgelöst bzw. umgesetzt. Auch dort konnte glücklicherweise ein schneller Löscherfolg erzielt werden.

Zum Einsatz kamen bei diesem Großbrand folgende Kräfte: Feuerwehr Schirgiswalde, Feuerwehr KirschauRodewitz, Feuerwehr Callenberg, Feuerwehr Carlsberg, Feuerwehr Crostau, Feuerwehr Cunewalde, Feuerwehr Wilthen, Feuerwehr Steinigtwolmsdorf, Feuerwehr Sohland a.d. Spree, Feuerwehr Neukirch, Kreisbrandmeister, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Rettungsdienst, Feuerwehrtechnisches Zentrum, Kriseninterventions-Team (KiT), Polizei, Kriminalpolizei, Notfallmanager DB. Insgesamt waren zu Spitzenzeiten mehr als 120 Einsatzkräfte vor Ort. Mindestens 1 Person wurde wegen Verdacht auf Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst behandelt. Zu den Brandursachen dieser beiden Schadensereignisse hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 9:30 Uhr war bei der Feuerwehr Sohland die komplette Einsatzbereitschaft wiederhergestellt. 26 Kameradinnen und Kameraden folgten dieser Alarmierung in die Wache, wovon 24 unmittelbar zum Einsatz kamen.

Bericht:  Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree

Fotos:  Lausitznews.de (mit frdl. Genehmigung) / FF Sohland a.d. Spree / privat

Weitere Infos und Fotos findet ihr hier: https://lausitznews.de/artikel/brandstiftung-waehrend-grossbrand-brennt-es-im-bahnhof_13730.html

Einsatz-Nr. 28/21: BMA – Feueralarm – Walterscheid Getriebe GmbH Sohland

Am Dienstag, dem 07.09.2021 erfolgte gegen 10:33 Uhr die nächste Alarmierung für die Sohlander Feuerwehr. In diesem Fall lautete das Alarmstichwort “BMA – Auslösung Feuer – Walterscheid Getriebe GmbH Sohland“. Die Sohlander Brandschützer rückten zu diesem Einsatz mit dem HLF 20/16, dem KLF sowie dem ELW 1 aus.

Die Lageerkundung des Einsatzleiters ergab, dass zum Zeitpunkt des Eintreffens der Feuerwehr bereits alle Mitarbeiter, Besucher und Dienstleister die Gebäude verlassen und sich am Sammelpunkt eingefunden hatten. Der Angriffstrupp begab sich unter schwerem Atemschutz und mittels Feuerwehrlaufkarten auf die Suche nach dem ausgelösten Melder, lokalisierte diesen und suchte den betroffenen und verqualmten Bereich noch einmal gründlich ab. Zeitgleich stellten die restlichen Einsatzkräfte eine stabile Löschwasserversorgung aus dem firmeneigenen Löschteich her.

Im Anschluss wurde diese Einsatzübung, welche in diesem Unternehmen in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden muss, beendet. Im Großen und Ganzen wurden die zu absolvierenden Aufgaben gemeistert. Jedoch wurden im Verlauf dieser Einsatzübung durch entsprechende Beobachter auch mehrere Punkte festgestellt, welche sowohl von Seiten der Feuerwehr, als auch seitens des Unternehmens verbessert bzw. verändert werden müssen. Dies wird noch einmal in entsprechenden Nachbereitungen auf beiden Seiten erörtert werden. Genau dafür sind diese Übungen schließlich auch da.

Gegen 12:30 Uhr war die komplette Einsatzbereitschaft bei der Feuerwehr Sohland a.d. Spree wiederhergestellt. Diese kam bei dieser Alarmübung mit 12 Kameraden zum Einsatz, 2 weitere Kräfte verblieben als Reserve in der Wache.

Bericht:  Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree

 

Einsatz-Nr. 27/21: B1-Nachschau – Selbstentzündung Heuhaufen – Landwirtschaftsbetrieb in Sohland

Am Samstag, dem 04.09.2021 wurden die Einsatzkräfte der Sohlander Feuerwehr gegen 16:24 Uhr über die Funkmeldeempfänger zu einem Brandereignis in einem Sohlander Landwirtschaftsbetrieb alarmiert. Das Alarmstichwort lautete “B1 – Nachschau – Selbstentzündung Heuhaufen”. Die Sohlander Brandschützer rückten in diesem Fall mit dem TLF 16/25, dem HLF 20/16, dem KLF sowie dem ELW 1 zu der gemeldeten Einsatzstelle aus.

Vor Ort wurden die Kameraden durch die Verantwortlichen des Unternehmens in die Lage eingewiesen. Im dortigen Strohlager war eine auffällig hohe Temperatur festgestellt worden, ohne dass es zu diesem Zeitpunkt bereits zu einem Brand gekommen war. Aus Sicherheitsgründen hatte man daraufhin die Feuerwehr verständigt.

Nach einer entsprechenden Lageberatung entschied der Einsatzleiter der Sohlander Feuerwehr gemeinsam mit dem Verantwortungsträger des Unternehmens, dass das Stroh mittels maschineller Technik in Eigenregie von Mitarbeitern der Firma auseinandergezogen wird und die Feuerwehr Sohland dazu für den Ernstfall die Löschbereitschaft herstellt. Dazu stellte des Unternehmen zusätzlich weiteres Löschwasser in Tanks zur Verfügung. Während dieser Arbeiten fand eine permanente Temperaturüberwachung mittels Wärmebildkamera und Heumesssonde statt. Einen unmittelbaren Löschangriff musste die Sohlander Feuerwehr nicht durchführen.

Gegen 18:00 Uhr war die komplette Einsatzbereitschaft bei der Feuerwehr Sohland, welche mit 22 Kameraden zum Einsatz kam, wiederhergestellt.

Bericht:  Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree

Foto:  FF Sohland a.d. Spree

 

Einsätze-Nr. 20-26/21: Flächenlage nach Hochwasser – Sohland/Wehrsdorf/Wilthen

Am Samstag, dem 17.07.2021 kam es im südlichen Landkreis Bautzen zu teils massiven Niederschlägen innerhalb von wenigen Stunden. Dies führte binnen kürzester Zeit in mehreren Oberlandgemeinden zu sogenannten Flächenlagen durch Hochwasser. Auch wennn die Gemeinde Sohland a.d. Spree im Verhältnis zu anderen Gemeinden im Bautzener Oberland mit einem blauen Auge davon kam, wurden auch hier mehrere Feuerwehreinsätze notwendig. Die Ortsfeuerwehr Sohland a.d. Spree kam an diesem Tag im Zeitraum von 16:25 – ca. 0:00 Uhr mit allen 5 Einsatzfahrzeugen (HLF, TLF, SW, GW-N, ELW 1) und 30 Kameradinnen und Kameraden insgesamt 7 x zum Einsatz.

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Einsatz-Nr. 19/21: H1 – Baum auf Straße – großer loser Ast in ca. 15m Höhe

Zum 2. Einsatz an diesem 11.07.2021 wurden die Sohlander Einsatzkräfte gegen 16:46 Uhr über die Funkmeldeempfänger alarmiert. In diesem Fall ging es zu einer technischen Hilfeleistung auf die Sohlander Bahnhofstraße. Bei einem Baum war in ca. 15m Höhe ein großer Ast abgebrochen, hing über der Fahrbahn und drohte herunterzustürzen. Die Sohlander Kameradinnen und Kameraden rückten zu diesem Einsatz mit dem HLF 20/16, dem KLF sowie dem ELW 1 aus. Vor Ort bestätigte sich die Lage. Um einen Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer auszuschließen, wurde der betroffene Bereich abgesperrt.

Da die Sohlander Feuerwehr mit den vorhandenen Einsatzmitteln nicht die Möglichkeit hatte, diese Gefahr zu beseitigen, ließ der Einsatzleiter den Hubsteiger der Feuerwehr Wilthen nachalarmieren. Nach dessen Eintreffen und einer kurzen Besichtigung der Einsatzstelle begaben sich 2 Kameraden mit dem Hubsteiger in luftige Höhe und beseitigten mittels Elektro-Kettensäge das Corpus Delicti. Die Kameraden am Boden beräumten dann noch die Fahrbahn und gaben die Straße wieder zur uneingeschränkten Benutzung frei.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die 3 Kameraden der Wilthener Feuerwehr für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung!

Nach den Aufräumarbeiten war gegen 18:45 Uhr die vollständige Einsatzbereitschaft bei der Feuerwehr Sohland a.d. Spree wiederhergestellt. 18 Kameradinnen und Kameraden folgten dieser Alarmierung in die Wache, wovon 17 unmittelbar zum Einsatz kamen.

Bericht:  Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree

Fotos:  FF Sohland a.d. Spree

Einsatz-Nr. 18/21: B1 – Entstehungsbrand Wald – Naturschutzgebiet Sohland Neudorf

Gegen 13:54 Uhr erfolgte am Sonntag, dem 11.07.2021 eine Alarmierung der Feuerwehr Sohland a.d. Spree über die Funkmeldeempfänger. Das Alarmstichwort lautete in diesem Fall “B1 – Entstehungsbrand Wald – ca. 30m² – Sohland Neudorf”. Die Sohlander Brandschützer rückten zu diesem Einsatz mit dem TLF 16/25, dem HLF 20/16, dem SW 800 sowie dem KLF aus. Nach ca. 15 Minuten konnte die Brandstelle in einem Naturschutzgebiet fernab jeglicher befestigter Straßen lokalisiert und angefahren werden. Vor Ort bestätigte sich die Meldung.

Auf einer Fläche von ca. 30 – 40m² brannten Unterholz, Reißig und Baumstämme. Mittels Schnellangriffsvorrichtung des Tanklöschfahrzeuges wurde die Brandstelle nach und nach abgelöscht und anschließend noch mit Netzmittel abgedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Da in diesem Fall ein Selbstentzündung sehr unwahrscheinlich erschien, wurde durch den Einsatzleiter auch die Polizei hinzugezogen, welche sich mit dem Brand beschäftigen wird.

Bei diesem Einsatz hat sich wieder einmal gezeigt, dass voll geländegängige Fahrzeuge im Einsatzbereich der Sohlander Feuerwehr zwingend notwendig sind. Auch kleine und wendige Fahrzeuge sind bei solchen Einsatzlagen unabdingbar.

Nach umfangreichen Aufräum- und Reinigungsarbeiten war die komplette Einsatzbereitschaft bei der Sohlander Feuerwehr gegen 16:00 Uhr wiederhergestellt. 24 Kameradinnen und Kameraden standen bei dieser Alarmierung zur Verfügung, wovon 21 unmittelbar zum Einsatz kamen.

Bericht:  Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree

Fotos: FF Sohland a.d. Spree

Einsatz-Nr. 17/21: B2 mittel – BMA Auslösung Feuer – Kirschauer Textil GmbH

Am Donnerstag, dem 08.07.2021 erfolgte gegen 15:55 Uhr die nächste Alarmierung der Feuerwehr Sohland a.d. Spree über die Sirenen und Funkmeldeempfänger. In diesem Fall lautete das Alarmstichwort “B2 mittel – BMA Auslösung Feuer – Kirschauer Textil GmbH”. Zeitgleich alarmierte die Rettungsleitstelle Ostsachsen gemäß AAO die Feuerwehren KirschauRodewitz, Schirgiswalde, Crostau, Callenberg, Carlsberg, Wilthen, Tautewalde, Cunewalde, Weigsdorf-Köblitz und Großpostwitz sowie den diensthabenden Kreisbrandmeister und den OrgL Rettungsdienst.

Die Feuerwehr Sohland rückte in diesem Fall mit dem HLF 20/16 sowie dem TLF 16/25 aus, konnte aber den Einsatz, wie auch die meisten weiteren alarmierten Feuerwehren, bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren konnten schnell Entwarnung geben, da es sich augenscheinlich um eine Fehlauslösung der Brandmeldeanlage handelte. Somit wurde ein Eingreifen der Einsatzkräfte glücklicherweise nicht notwendig.

Bei der Feuerwehr Sohland war gegen 16:30 Uhr die Einsatzbereitschaft wieder vollumfänglich hergestellt. 21 Kameradinnen und Kameraden standen bei diesem Alarm binnen weniger Minuten zur Verfügung, wovon 15 den Weg an die Einsatzstelle antraten.

Bericht:  Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree

Einsatz-Nr. 16/21: H1 – Türöffnung – Notfall, Sohland – Alte Dorfstraße

Am Mittwoch, dem 07.07.2021 erfolgte gegen 15:16 Uhr eine Alarmierung der Einsatzkräfte der Sohlander Feuerwehr über die Funkmeldeempfänger. Dieser Alarm führte die Sohlander Brandschützer zu einer Notfall-Türöffnung auf der Alten Dorfstraße in Sohland. Dies geschah auf Anforderung durch die Polizei. Die Sohlander Feuerwehr rückte zu diesem Einsatz mit dem HLF 20/16 sowie dem KLF aus und erreichte die Einsatzstelle ca. 7 Minuten nach der Alarmierung.

An der Einsatzstelle wurden die Kameradinnen und Kameraden bereits von der Polizei erwartet und in die Lage eingewiesen. Hinter der verschlossenen Tür befand sich eine hilflose Person, jedoch im ansprechbaren Zustand. Nach einer entsprechenden Lageerkundung verschafften sich die Einsatzkräfte unter Beachtung des entsprechenden Eigenschutzes Zugang zu den Wohnräumen und übergaben den Patienten zur weiteren Behandlung an den Rettungsdienst.

Die Wohnung wurde einmal komplett durchgelüftet und im Anschluß wieder ordnungsgemäß verschlossen. Nach erfolgter Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei war dieser Einsatz für die Sohlander Feuerwehr beendet und gegen 16:45 Uhr die komplette Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

14 Kameradinnen und Kameraden standen bei diesem Kleineinsatz binnen weniger Minuten zur Verfügung, wovon 7 unmittelbar zum Einsatz kamen.

Bericht:  Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree

Einsatz-Nr. 15/21: B1 – Nachschau – unklare Rauchentwicklung – Sohland, Schluckenauer Straße

Zum 2. Einsatz an diesem 26.06.2021 wurden die Sohlander Einsatzkräfte gegen 21:41 Uhr über die Funkmeldeempfänger alarmiert. In diesem Fall ging es auf die Schluckenauer Straße in Sohland zwecks Aufklärung von einer der Leitstelle gemeldeten unklaren Rauchentwicklung. Auch in diesem Fall rückten die Sohlander Brandschützer mit 4 Einsatzfahrzeugen (HLF, TLF, KLF, ELW 1) aus und erreichten die vermutete Einsatzstelle ca. 8 Minuten nach der Alarmierung.

Vor Ort wurde auf einem Privatgrundstück ein größeres nicht angemeldetes Lagerfeuer festgestellt. Da von diesem Feuer jedoch keinerlei Gefahr ausging und sich die Brandstelle auf einem Privatgrundstück befand, wurde ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig. Jedoch wurde die Polizei zur Aufklärung des Sachverhaltes zur Einsatzstelle beordert. Die 16 ausgerückten Kameradinnen und Kameraden der Sohlander Feuerwehr konnten somit bereits nach wenigen Minuten wieder einrücken.

Gegen 22:30 Uhr war die komplette Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree

 

Einsatz-Nr. 14/21: BMA – Auslösung Feuer – Walterscheid Getriebe GmbH Sohland

Am Samstag, dem 26.06.2021 erfolgte gegen 02:34 Uhr eine Alarmierung der Sohlander Feuerwehr über die Sirenen und Funkmeldeempfänger. In diesem Fall ging es zu einem Industriebetrieb auf der Alten Bautzener Straße in Sohland. Bei der Firma Walterscheid Getriebe GmbH hatte die automatische Brandmeldeanlage (BMA) einen Feueralarm ausgelöst. Die Sohlander Einsatzkräfte rückten bei diesem Alarm mit dem HLF 20/16, dem TLF 16/25, dem KLF sowie dem ELW 1 aus und erreichten die Einsatzstelle ca. 7 Minuten nach der Alarmierung.

Vor Ort bestätigte sich der Meldung der ausgelösten Brandmeldeanlage. Die komplette Belegschaft der Nachtschicht hatte das Gebäude bereits verlassen und sich vorschriftsmäßig am Sammelpunkt eingefunden. Mittels Feuerwehrlaufkarten wurde die Lageerkundung durchgeführt und der ausgelöste Melder binnen weniger Minuten lokalisiert. In dem betroffenen Bereich konnte glücklicherweise kein Brandereignis festgestellt werden. Vermutlich hatte der Melder aufgrund einer technischen Fehlfunktion Alarm ausgelöst. Diese Vermutung bestätigte sich, als nach dem Zurücksetzen der BMA sofort wieder ein Alarm ausgelöst wurde.

In Absprache mit einem Verantwortlichen der Firma sowie der Rettungsleitstelle Ostsachsen wurde der entsprechende Melder vorübergehend außer Betrieb genommen und die Einsatzstelle an den Mitarbeiter der Firma übergeben.

Gegen 03:30 Uhr war die komplette Einsatzbereitschaft bei der Sohlander Feuerwehr wiederhergestellt und die 19 ausgerückten Kameradinnen und Kameraden konnten die Nachtruhe fortsetzen.

Bericht:  Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree