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Am Freitag, dem 13.02.2026 wurde vom Gesundheitsamt des Landkreises Bautzen für den Sohlander Ortsteil Neudorf eine Gefahrenwarnung bezüglich einer Trinkwasserverunreinigung herausgegeben. Diese wurde infolge von Probenentnahmen festgestellt und für das betroffene Gebiet ein Abkochgebot erlassen, welches bis auf Widerruf für alle betroffene Haushalte in dem genannten Ortsteil gilt! Auf Anforderung der Gemeindeverwaltung Sohland sowie des Gemeindewehrleiters wurde die Feuerwehr Sohland a.d. Spree im Zuge der Gefahrenabwehr mit der Warnung der Bevölkerung beauftragt. 
In der Zeit von ca. 16:30 Uhr bis 18:15 Uhr kamen 2 Kameraden der Sohlander Ortswehr mit dem GW-N zum Einsatz. Mittels Lautsprecherdurchsagen wurden die Anwohner in dem betroffenen Gebiet über die Gefahrenlage und das daraus resultierende Abkochgebot für das Trinkwasser informiert.
Die entsprechende Anordnung des Gesundheitsamtes gibt es hier zum Nachlesen:
“Anordnung von Sofortmaßnahmen (Abkochgebiet) i.R.d. Gefahrenabwehr auf der Grundlage des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IFSG) vom 13.02.2026”
Gegen 18:15 Uhr war der Einsatz beendet.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d. Spree
Die nächste Alarmierung für die Sohlander Feuerwehr erfolgte am Dienstag, dem 10.02.2026 gegen 16:03 Uhr über die Funkmeldeempfänger und Sirenen. Das Alarmstichwort lautete “B3 Großbrand – starke Rauchentwicklung aus altem Fabrikgebäude – Callenberg, Fabrikstraße (Stichworterhöhung)”. Bereits ca. 10 Minuten vorher waren alle Feuerwehren der Stadt Schirgiswalde–Kirschau (Schirgiswalde, Kirschau-Rodewitz, Crostau-Callenberg) sowie die Feuerwehr Wilthen zu diesem Ereignis mit dem Stichwort “B2 Mittelbrand” alarmiert worden. Beim Eintreffen der örtlichen Kräfte erfolgte umgehend eine Stichworterhöhung auf “B3 Großbrand”, da die Fabrikhalle zu diesem Zeitpunkt bereits im Vollbrand stand.
Somit wurden gemäß AAO jetzt die Feuerwehren Cunewalde und Sohland a.d. Spree, weitere Fahrzeuge der FF Wilthen, die Drehleiter der Berufsfeuerwehr Bautzen, die Drohnenstaffel des Landkreises Bautzen, das THW Bautzen, der Kreisbrandmeister sowie der OrgL Rettungsdienst nachalarmiert. Im Einsatz befanden sich neben den o.g. Kräften bereits auch der Rettungsdienst sowie die Polizei. Im weiteren Einsatzverlauf wurden noch die Feuerwehren Großpostwitz und Wehrsdorf sowie der Fachberater ABC, die SEG des ASB Bautzen sowie der Gerätewagen Atemschutz des Landkreises Bautzen nachalarmiert.
Die Sohlander Einsatzkräfte rückten zu diesem Großbrand mit dem HLF 20/16, dem TLF 4000, dem GW-L 1, dem ELW 1 sowie dem KLF in die Nachbarstadt aus und trafen ca. 10 Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle ein. Nach einer entsprechenden Lageeinweisung erhielten die Kameradinnen und Kameraden mehrere Aufgaben: Übernahme der Abschnittsleitung und Brandbekämpfung auf der Gebäuderückseite (HLF 20/16 + TLF 4000), Aufbau Einsatzleitung + Führungsunterstützung (ELW 1) sowie Aufbau einer stabilen Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke aus einem Steinbruch (GW-L 1 + KLF). Diese Arbeiten erfolgten Hand in Hand mit weiteren Einsatzkräften aus anderen Feuerwehren.
Die Löscharbeiten gestalteten sich sehr aufwendig und schwierig. Immer wieder kam es auch zu Explosionen, u.a. durch Gasflaschen. Höchste Vorsicht hatte oberste Priorität. Die FF Sohland kam u.a. auch mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz zum Einsatz. Die Anstrengungen der eingesetzten Kräfte zeigten nach und nach den gewünschten Erfolg – die Löscharbeiten zogen sich jedoch bis tief in die Nacht hinein hin. Nach Einbruch der Dunkelheit musste die Einsatzstelle großräumig ausgeleuchtet werden. Verletzte waren im Rahmen diese Brandereignisses glücklicherweise nicht zu beklagen.
Gegen 22:00 Uhr waren die Flammen soweit gelöscht, dass die auswärtigen Feuerwehren etappenweise aus dem Einsatz entlassen werden konnten. Auch die Einsatzkräfte der Sohlander Feuerwehr konnten nach und nach die Einsatzstelle Richtung heimischer Wache verlassen. Für die Restlöscharbeiten und die Brandwache blieben Einsatzkräfte aus der Stadt Schirgiswalde-Kirschau noch die ganze Nacht vor Ort, bevor der Einsatz am 11.02.2026 gegen 10:15 Uhr endgültig beendet werden konnte. Ein herzliches Dankeschön an alle eingesetzten Kräfte für die wirklich hervorragende Zusammenarbeit! Zur Brandursache und genauen Schadenshöhe hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Nach umfangreichen Aufräumarbeiten war der Einsatz für die Sohlander Brandschützer gegen 23:30 Uhr beendet und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt. 33 Kameradinnen und Kameraden standen der Ortsfeuerwehr Sohland a.d. Spree bei dieser Alarmierung zur Verfügung, wovon 27 unmittelbar zum Einsatz kamen. Ein ganz dickes Dankeschön für Eure Einsatzbereitschaft!
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d. Spree + privat (mit frdl. Genehmigung)
Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Am Samstag, dem 07.02.2026 erfolgte gegen 11:02 Uhr eine Alarmierung der Feuerwehr Sohland a.d. Spree über die Sirenen und Funkmelder. In diesem Fall lautete der Einsatzauftrag “B2 Mittelbrand RD – Brand Nebengebäude – Sohland, Zittauer Str. – Brauhaus Zippelbrauerei”. Gemäß AAO alarmierte die Leitstelle Ostsachsen zeitgleich die Feuerwehren Wehrsdorf, Taubenheim/Spree, Schirgiswalde und Wilthen, den Rettungsdienst, den Kreisbrandmeister sowie den OrgL Rettungsdienst. Auch die Polizei wurde zur Einsatzstelle entsandt. 
Die Feuerwehr Sohland rückte zu diesem Einsatz mit allen 6 Fahrzeugen (HLF 20/16, TLF 4000, GW-L 1, ELW 1, KLF, GW-N) aus und erreichte die Einsatzstelle 8 Minuten nach der Alarmierung. Bei der Lageerkundung konnte die Meldung bestätigt werden. Ein Nebengebäude in Form eines Geräteschuppens aus Holz stand im Vollbrand. Weitere Gebäude sowie Personen waren glücklicherweise nicht betroffen.
Gemeinsam mit den Wehrsdorfer Einsatzkräften wurde sofort die Brandbekämpfung aufgenommen. Dazu kamen mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz (PA) zum Einsatz. Ein direkt an das Brandobjekt angrenzender Lagercontainer wurde geöffnet und darin befindliche Druckgasflaschen in Sicherheit gebracht. Die Wasserversorgung wurde über Tanklöschfahrzeuge realisiert. Eine weitere Wasserentnahmestelle aus der Spree wurde vorbereitet, musste jedoch nicht mehr in Betrieb genommen werden.
Während der Löscharbeiten musste die unmittelbar vorbeiführende Bundesstraße 98 für ca. 1 Stunde voll gesperrt werden. Die Brandbekämpfung mittels Wasser und in der weiteren Folge mit Schaum zeigte schnell den gewünschten Erfolg. Gegen 11:40 Uhr konnte “Feuer aus” gemeldet werden. Es erfolgte noch ein umfangreiche Nachkontrolle der Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera. Nach und nach konnten jetzt die auswärtigen Feuerwehren aus dem Einsatz herausgelöst werden – vielen Dank für Eure Einsatzbereitschaft! Gegen 12:15 Uhr ging es schließlich auch für die Kräfte der Ortsfeuerwehr Sohland wieder zurück in die Wache.
Nach umfangreichen Aufräum- u. Reinigungsarbeiten war die Einsatzbereitschaft bei der Sohlander Feuerwehr gegen 13:00 Uhr wiederhergestellt. 37 Kameradinnen und Kameraden standen der Ortsfeuerwehr Sohland bei dieser Alarmierung zur Verfügung, wovon 33 unmittelbar zum Einsatz kamen. Ein herzliches Dankeschön natürlich auch an Euch für die gezeigte Einsatzbereitschaft!
Zur Brandursache und genauen Schadenshöhe hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Das Brandereignis hat keinerlei Einfluss auf den laufenden Geschäftsbetrieb der Gaststätte – dieser läuft in gewohnter Art und Weise weiter.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d Spree / FF Wehrsdorf / privat (mit freundlicher Genehmigung)
Am Freitag, dem 06.02.2026 wurde die Feuerwehr Sohland a.d. Spree gegen 11:05 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung auf die Taubenheimer Strasse in Sohland gerufen. Gemeldet wurde eine nicht unerhebliche Ölspur, welche eine Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer darstellte. Nach stiller Alarmierung rückten die Sohlander Einsatzkräfte mit dem GW-L 1 und 3 Kameraden zu der gemeldeten Einsatzstelle aus. 
Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Auf einer Länge von ca. 200 m befand sich eine teilweise bis zu einem Meter breite Ölspur auf der Fahrbahn und stellte eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer dar. Die Einsatzstelle wurde entsprechend abgesichert, Warnschilder aufgestellt und die Straße mittels Ölbindemittel abgestumpft. Diese Maßnahmen dauerten ca. 30 Minuten.
Gegen 11:45 Uhr wurde der Einsatz vor Ort beendet. Um 12:00 Uhr war die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d. Spree
Einsatzalarm für die Feuerwehr Sohland a.d. Spree am Mittwoch, dem 04.02.2026. Gegen 16:45 Uhr erfolgte die Alarmierung über die Funkmeldeempfänger – “B1 Kleinbrand Elektroanlage – brennt Stromverteiler – Sohland, Schluckenauer Str., oberer Festplatz” lautete der Einsatzauftrag der Leitstelle Ostsachsen. Die Sohlander Einsatzkräfte rückten mit dem HLF 20/16, dem TLF 4000, dem KLF sowie im Nachgang dem GW-N zu der gemeldeten Einsatzstelle aus und erreichten diese ca. 6 Minuten nach der Alarmierung. 
Vor Ort bestätigte sich die Meldung – dass Innenleben eines Stromverteilerkastens brannte zu diesem Zeitpunkt bereits in voller Ausdehnung. Der Angriffstrupp löschte das Feuer unter schwerem Atemschutz (PA) mittels Kohlendioxid – zu retten war allerdings leider nichts mehr. An der elektrischen Anlage entstand Totalschaden in nicht unerheblicher Höhe.
Da der dringende Verdacht auf Brandstiftung bestand, hat die ebenfalls alarmierte Polizei die Ermittlungen zu diesem Vorfall aufgenommen. Nach erfolgter Nachkontrolle der Brandstelle mittels Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Feuerwehreinsatz beendet.
Gegen 17:45 Uhr war die Einsatzbereitschaft bei den Sohlander Brandschützern vollumfänglich wiederhergestellt. 22 Kameradinnen und Kameraden standen bei dieser Alarmierung zur Verfügung, wovon 17 unmittelbar zum Einsatz kamen.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d. Spree
Am Donnerstag, dem 29.01.2026 wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Sohland a.d. Spree gegen 19:14 Uhr zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Das Alarmstichwort lautete “H1 THL klein – VKU, Pkw gegen Baum, Airbags ausgelöst, nicht eingeklemmt, 1 Verletzter – Sohland, Industriestrasse”. Da zu diesem Zeitpunkt die wöchentliche Ausbildung stattfand, konnten die Sohlander Floriansjünger umgehend ausrücken. Zum Einsatz kamen das HLF 20/16, der GW-L 1, das TLF 4000 sowie das KLF. Aufgrund des dichten Schneetreibens war auf der Anfahrt zur Einsatzstelle höchste Vorsicht geboten. Ca. 7 Minuten nach der Alarmierung erreichten die Kameradinnen und Kameraden die Einsatzstelle als ersteintreffende Rettungskräfte. 
Die Lageerkundung bestätigte die Meldung der Leitstelle Ostsachsen. Ein Pkw war alleinbeteiligt frontal mit einem Baum kollidiert. Der Fahrer befand sich verletzt im Fahrzeug, war jedoch ansprechbar. Die Unfallstelle wurde unter Vollsperrung abgesichert und großräumig ausgeleuchtet. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und der Notärztin wurde der Patient von den Sohlander Einsatzkräften betreut. Weiterhin stellten die Kameradinnen und Kameraden den Brandschutz an der Unfallstelle sicher.
Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes und der Notärztin entschloss man sich dazu, den Fahrer des Pkw aufgrund des Verletzungsmusters achsengerecht aus dem Unfallfahrzeug zu retten. Dazu schafften die Einsatzkräfte eine große Seitenöffnung, indem die B-Säule des Fahrzeuges herausgeschnitten wurde. Im Anschluss erfolgte die Rettung des Patienten aus dem Pkw mittels Spineboard. Hierbei arbeiteten alle Einsatzkräfte Hand in Hand. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde der Pkw-Lenker zur weiteren Behandlung in eine Klinik verbracht.
Nach den Aufräumarbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Feuerwehreinsatz vor Ort beendet. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Einsatzkräfte vom Rettungsdienst, der Besatzung des Notarzteinsatzfahrzeuges, der Polizei und der Feuerwehr für die absolut reibungslose und unkomplizierte Zusammenarbeit an der Einsatzstelle!
Gegen 20:15 Uhr war die Einsatzbereitschaft bei der Feuerwehr Sohland wiederhergestellt. 25 Einsatzkräfte standen bei dieser Alarmierung zur Verfügung, wovon 19 unmittelbar zum Einsatz kamen.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d. Spree
Einsatzalarm für die Feuerwehr Sohland a.d. Spree am Dienstag, dem 27.01.2026 gegen 16:15 Uhr über die Funkmelder. “H1 THL klein – Ölspur ca. 1m breit 500m lang – Sohland, Trebestraße” lautete der Einsatzauftrag der Leitstelle Ostsachsen. Die Sohlander Einsatzkräfte rückten daraufhin mit dem HLF 20/16, dem GW-L 1 sowie dem KLF zu der gemeldeten Einsatzstelle aus und erreichten diese ca. 7 Minuten nach der Alarmierung. 
Die Lageerkundung bestätigte den gemeldeten Sachverhalt. Allerdings handelte es sich vermutlich um kleinere Mengen der ausgelaufenen Betriebsflüssigkeit. Durch das Schmelzwasser wurde schillernde Effekt der Ölspur jedoch erheblich verstärkt. Die Trebestraße wurde während der Einsatzmaßnahmen kurzzeitig gesperrt, besonders gefährdete Bereiche mittels Bindemittel abgestumpft sowie entsprechende Warnschilder aufgestellt.
Weiterhin wurde die Polizei angefordert, um eventuell weitere notwendige Maßnahmen einzuleiten. Gegen 16:45 Uhr konnte der Feuerwehreinsatz vor Ort beendet werden und gegen 17:15 Uhr war die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.
22 Kameradinnen und Kameraden folgten dieser Alarmierung in die Wache, wovon 13 unmittelbar zum Einsatz kamen.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d. Spree
Erster Einsatz für die Feuerwehr Sohland a.d. Spree im neuen Jahr – gegen 13:39 Uhr erfolgte am Sonntag, dem 18.01.2026 die Alarmierung über die Funkmeldeempfänger. “H1 THL klein – Wasserrohrbruch im Keller / Öltanks im Keller – Sohland, Steilweg” lautete der Einsatzauftrag der Leitstelle Ostsachsen. Die Sohlander Einsatzkräfte rückten mit dem HLF 20/16, dem KLF sowie dem GW-L 1 zu der Einsatzstelle aus und erreichten diese ca. 9 Minuten nach der Alarmierung. 
Bei der Lageerkundung konnte der Sachverhalt bestätigt werden. Aufgrund eines Rohrbruches stand der Keller des Wohnhauses ca. 1,5 m unter Wasser. Die Öltanks, welche nicht mehr vollständig gefüllt waren, schwammen bereits auf. Glücklicherweise hielten diese jedoch weiterhin komplett dicht, es trat kein Heizöl im Keller aus.
Zum Abschiebern der gebrochenen Wasserleitung wurde der Havariedienst des Wasserversorgers informiert und zur Einsatzstelle beordert. Im Anschluss wurde der Keller mittels mehrerer Tauchpumpen vom Wasser befreit. Nachfolgend wurden die Heizöltanks nochmals entsprechend kontrolliert. Ein Ölaustritt war nicht feststellbar.
Gegen 15:00 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Bewohner übergeben und der Feuerwehreinsatz vor Ort beendet. Nach den entsprechenden Aufräum- u. Reinigungsarbeiten war die Einsatzbereitschaft gegen 15:45 Uhr wiederhergestellt. 18 Kameraden standen bei dieser Alarmierung zur Verfügung, wovon 14 unmittelbar zum Einsatz kamen.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d. Spree
Einsatzalarm für die Feuerwehr Sohland a.d. Spree am frühen Silverstermorgen. Am Mittwoch, dem 31.12.2025 erfolgte gegen 04:46 Uhr die Alarmierung über die Sirenen und Funkmelder. Der Einsatzauftrag lautete “B2RD Brand mittel – Warnsignal aus Wohnung/piepender Heimrauchmelder – Bewohner zu Hause unklar/Meldung durch Nachbar – Wehrsdorf, Schenks Berg”. Zeitgleich alarmierte die Leitstelle Ostsachsen die Feuerwehren Wehrsdorf, Taubenheim/Spree und Wilthen sowie den Kreisbrandmeister, den OrgL Rettungsdienst sowie den Rettungsdienst. Auch die Polizei wurde zu der Einsatzstelle entsandt. 
Die Sohlander Kameradinnen und Kameraden rückten mit dem HLF 20/16, dem TLF 4000, dem KLF, dem ELW 1 sowie dem GW-L 1 nach Wehrsdorf aus und erreichten die Einsatzstelle ca. 11 Minuten nach der Alarmierung. Die Wehrsdorfer Einsatzkräfte waren bereits vor Ort und führten die Lageerkundung durch. Dabei konnte die Meldung bestätigt werden. Die betroffene Wohnung war verraucht und ein Rauchmelder schlug Alarm.
Der Bewohner wurde vorgefunden und mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation zur weiteren Behandlung dem Rettungsdienst übergeben. Als Ursache für die Verrauchung konnte der Angriffstrupp angebranntes Essen feststellen. Dieses wurde ins Freie gebracht und die Gefahr somit gebannt. Im Anschluss wurden die Räumlichkeiten durch die Wehrsdorfer Feuerwehr mittels Hochleistungslüfter entraucht und die Wohnung wieder ordnungsgemäß verschlossen.
Die Feuerwehren Taubenheim, Sohland und Wilthen mussten nicht mehr eingreifen und blieben in Bereitstellung bzw. konnten den Einsatz teilweise noch auf der Anfahrt abbrechen. Gegen 05:10 Uhr ging es wieder zurück in die heimatliche Wache wo gegen 05:45 Uhr die Einsatzbereitschaft vollumfänglich wiederhergestellt war. 33 Kameradinnen und Kameraden standen der Ortsfeuerwehr Sohland a.d. Spree bei dieser Alarmierung zur Verfügung , wovon 27 unmittelbar zum Einsatz kamen. Vielen Dank für Eure Einsatzbereitschaft!
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
Fotos: FF Sohland a.d. Spree
Einsatzalarm am 4. Advent für die Feuerwehr Sohland a.d. Spree. Gegen 17:20 Uhr erfolgte am 21.12.2025 die Alarmierung über die Sirenen und Funkmeldeempfänger. “B2 Brand mittel – BMA Brandmeldung – Taubenheim, Straße der Jugend – Seniorenhaus” lautete der Einsatzauftrag. Zeitgleich alarmierte die Leiststelle Ostsachsen gemäß AAO die Feuerwehren Taubenheim/Spree, Oppach und Wehrsdorf sowie den Kreisbrandmeister und den OrgL Rettungsdienst. 
Die Feuerwehr Sohland a.d. Spree rückte zu diesem Einsatz im ersten Abmarsch mit dem HLF 20/16, dem TLF 4000, dem GW-L 1 sowie dem KLF aus. Die einheimischen Einsatzkräfte aus Taubenheim waren sehr schnell vor Ort und begaben sich umgehend auf Lageerkundung. Diese ergab, dass es sich augenscheinlich um eine versehentliche Auslösung der Brandmeldeanlage handelte. Feuer, Rauch oder ein anderweitiges Schadensereignis waren glücklicherweise nicht feststellbar. Die BMA wurde wieder zurückgesetzt und das Objekt an den Betreiber übergeben.
Somit konnten die Sohlander Einsatzfahrzeuge den Einsatz noch während der Anfahrt nach Taubenheim abbrechen und wieder die heimatliche Wache ansteuern. Gegen 18:00 Uhr war die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt. Die Sohlander Ortswehr kam in diesem Fall mit 4 Fahrzeugen und 18 Kameradinnen und Kameraden zum Einsatz.
Bericht: Rico Hentschel – Pressesprecher FF Sohland a.d. Spree
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